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Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart | DFB-Pokal, Finale Saison 2024/25 | sportstudio



Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart | DFB-Pokal, Finale Saison 2024/25 | sportstudio

Der VfB Stuttgart hat zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den DFB-Pokal gewonnen. Im Endspiel in Berlin besiegte der Fußball-Bundesligist den Überraschungsfinalisten und Drittliga-Meister Arminia Bielefeld mit 4:2 (3:0).

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Zwar ließ sich Bielefeld vor rund 74.000 Zuschauern im Olympia Stadion in Berlin zu Beginn bei einzelnen kleinen Stockfehlern die Nervosität anmerken, der Außenseiter suchte jedoch mutig den Weg nach vorne. Und schockte beinahe den Favoriten. Nach starker Kombination fand Arminia-Stürmer Joel Grodowski im Strafraum den unbehelligten Noah Sarenren Bazee (12.), der aus fünf Metern nur die Latte traf. Doch Stuttgart hatte eben Angelo Stiller, der mit jeder Aktion stärker wurde. Nur zwei Minuten nach dem Fast-Rückstand steckte der Mittelfeld-Regisseur perfekt auf den kürzlich von Bundestrainer Julian Nagelsmann für das Final Four der Nations League in die Nationalmannschaft berufenen Nick Woltemade durch. Der Pokal-Experte, der nun in fünf von sechs Runden erfolgreich war, schüttelte Bielefelds Stefano Russo ab und vollstreckte im Duell mit Arminia-Torwart Jonas Kersken eiskalt. Auch wenn die Arminia zurückzuschlagen versuchte, bestach Stuttgart durch Effizienz. Nach Bielefelder Ecke konterte der VfB das Team von Trainer Mitch Kniat blitzschnell aus, Enzo Millot musste nach Deniz Undav-Vorlage nur noch einschieben. Der VfB bestrafte nun nahezu jeden Fehler gnadenlos, die Arminia wackelte defensiv bedenklich. Im Mittelfeld luchste Stiller Bielefelds Maximilian Großer den Ball ab und setzte Undav in Szene, der gegen Jonas Kersken problemlos verwandelte. Laut Daten-Service Opta schoss kein Verein im Pokalfinale so früh drei Tore.

Direkt nach der Pause machte Stuttgart weiter Druck, Kerksen parierte einen Schuss von Woltemade (47.) mit dem Fuß. In der vermeintlichen Gewissheit des sicheren Sieges agierten Hoeneß’ Mannschaft etwas schluderig in der Chancenverwertung. Erst verzog Undav (51.) aus einiger Entfernung, ehe er drei Minuten später nach einem Kabinettstückchen im Sechszehner unnötig querlegte, anstatt selbst abzuschließen. Millot machte es nach einem Fehlpass von Louis Oppie besser – es war der vierte individuelle Patzer, der an diesem Abend zu einem Gegentor führte. In der Schlussphase kam Bielefeld tatsächlich noch einmal heran, doch es war zu spät.

Die Aufstellungen: 

Arminia Bielefeld:  Kersken – Hagmann (46. Lannert), L. Schneider, Großer, Oppie – Russo, Schreck (46. Young), Corboz, Sarenren Bazee (59. Felix), Wörl (83. Kunze) – Grodowski (80. Kania)
Trainer: Michél Kniat  

VfB Stuttgart: Nübel – Vagnoman, Jaquez, Chabot (76. Jeltsch), Mittelstädt – Karazor, Stiller (87. Nartey), Millot (69. Demirovic), Undav, Führich (69. Hendriks) – Woltemade
Trainer: Sebastian Hoeneß  

Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)  

Kommentator: Gari Paubandt

#zdfdfbpokal

41 Comments

  1. Ich war im Stadion, die Choreo und der Support der Bielefeld Fans war Championsleague Reif …Respekt!

  2. Haben als Vfbler das Spiel in einer Kneipe in Berlin geschaut mit 50:50 von beiden Fanlagern. Wir haben dort mehr mit den Bielefeldern connected als mit anderen VfBlern. Weil sie so sympathisch waren und wegen dem harten Spiel aus Sicht der Arminen haben wir für sie 2 Runden ausgegeben. War toll. Ich bin ab jetzt Bielefeld Sympathisant und hoffe sie halten die zweite Liga ❤

  3. War im Stadion auf der blauen Seite und war echt geflashed von den Bielefeld Fans. Hammer Stimmung auch beim 4:0 und super sympathische Leute.
    Und das obwohl es Bielefeld nicht einmal gibt 🫡
    Gratulation zur Meisterschaft und dem Pokal Finale, wir sehen uns nächstes Jahr in Bundesliga eins 😉🤍❤️

    P.S. Die Logistik beim Einlass war unter aller Sau, jedoch wurde man von der Bierlogistik positiv überrascht mit mobilen Bierrucksäcken, daher kann man nochmal ein Auge zudrücken.

  4. Feiern als hätten die Real im CL Finale geschlagen. Das ist ne Drittliga Mannschaft.

  5. So im Nachhinein bin ich doch etwas enttäuscht. Wir hätten ohne die schweren individuellen Fehlern einiger
    Spieler, durchaus die Chance
    gehabt den Pokal zu gewinnen. Alle Spieler in Normalform und wir hätten es
    packen können.

  6. Als VfB bin ich so Happy und das ist der absolute Hammer gewesen 😀 Mein erster Titel mit dem VfB.
    ABER Respekt an Bielefeld 🙂 Hätte es euch auch gegönnt

  7. Danke Papa das du mich 2005 als kleines kind damals 5 jahre alt mit in den A-Block genommen hast in das schönste stadion der welt seot dem sind wir öfters gegangen mit mama Brüdern Schwestern opa oma hab seit dem tag den VfB täglich mehr gefühlt und mehr gab vielen Höhen und Tiefen 2 mal abgestiegen wieder aufgestiegen seit dem immer um den klassenerhalt gespielt nie groß was erreicht bis Hoeneß kam hatte vom ersten Spiel an ein sejr gutes Gefühl war in nürnberg beim dfb Spiel sagte zuhause zum vater der Trainer kann was reißen schaue jede pk live auf yt und bin des erstemal so sejr geflasht von einem Trainer was er seit tag 1 mit uns gemacht hat ist beeindruckend wenn man die Statistiken von dek letzten jahren anguckt sieg hsv und fuckin cl bei denen kch fast überall sein konnte und des erstmal richtig als Erwachsener mann die hymnne fühlen konnte es war unbeschreiblich hab bei jedem spiel in der cl Tränen in den augen gehabt dann plötzlich Viertelfinale dfb sieg Halbfinale das konstrukt verputzt und uch begreife es immernoch nicht im finale nach 30min bielefeld gezeigt das der pokal zu uns gehört danke papa das ich wegen dir VfB Stuttgart fan geworden bin Danke Papa das ich dieses Gefühl im stadion fühlen kann Danke Papa das ich das alles erleben darf ich bin dir für immer und ewig so sehr dankbar

    Danke Papa

  8. Die Offensive hat genau die richtigen Entscheidungen getroffen, also wann sie selbst schießen müssen und wann abgeben. Keine Ego-Show. Das zeigt Teamgeist!

  9. Die Überschrift ist ein Witz! Sie müsste eher heißen: „Bielefeld bestraft sich selbst“ Die besseren Chancen hatten die Westfalen. Sie aber auch die entscheidenden Fehler gemacht.

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